Newsletter (01/2018) DUD Jubiläumsjahr

Liebe Leser,

Kunststoffdachbahnen werden als "Werkstoffe nach Maß" den technischen Anforderungen entsprechend industiell designt und gefertigt. Seit den 1950er Jahren werden diese mit Blick auf ihre Anwendungen stetig weiter entwickelt. Neben PVC sind das: PIB, ECB, EPDM EVA und seit den 90er Jahren FPO. Keine andere Abdichtung bietet eine vergleichbare Materialvielfalt hinsichtlich der Einsatzspektren.

Das Jahr 2018 ist ein Jubiläumsjahr - wir feiern "40 Jahre DUD".

Unter dem Motto: "Die Kunststoffdachbahn - ganz einfach dicht" bietet sich der DUD als Ansprechpartner an und vermittelt Vorteile wie Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit und handwerkergerechte Verarbeitung einlagiger Kunststoffdachbahnen.

Ihr Adrian Dobrat

Geschäftsführer DUD             

 

 

  40 Jahre DUD

aktueller DUD Vorstand

Der Zusammenschluss der Hersteller von Kunststoff-Dach- und Dichtungsbahnen erfolgte 1978 zunächst noch unter dem Dach des IVK (Industrieverband Kunststoffbahnen e. V.) Aus der reinen Interessenvertretung entwickelte sich der Technische Arbeitskreis Kunststoff- und Kautschukbahnen e. V. (TAKK), der Vorläufer des heutigen DUD.

Im Industrieverband der Produzenten von Kunststoff-Dach- und Dichtungsbahnen DUD e. V. arbeiten die führenden Hersteller von Kunststoffbahnen für Dach- und Bauwerksabdichtungen zusammen. Mitglieder im Jubiläumsjahr 2018 sind alwitra GmbH & Co., Carlisle Construction Materials GmbH, FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, POLYFIN AG, Sika Deutschland GmbH und WOLFIN Bautechnik GmbH.

Bild DUD-Vorstand v. li.: Axel Parker (Sika Deutschland GmbH), Joachim Gussner (alwitra GmbH & Co.), Gregor Ellegast (Carlisle Construction Materials GmbH).

  Starker Auftritt der DUD Mitgliedsunternehmen

DUD Mitgliedsunternehmen auf der Dach + Holz 2018 in Köln

Starker Auftritt der Hersteller von einlagigen Kunststoffdachbahnen auf der diesjährigen viertägigen Handwerker Messe für die nationale und internationale Dach- und Holzbaubranche in Köln. Die DUD-Mitgliedsunternehmen waren stark vertreten und präsentierten neueste Trends und Innovationen. Hierbei konnten mit Dachhandwerkern, Obermeistern, Verarbeitern, Planer, Architekten und Sachverständigen zahlreiche Gespräche geführt werden.